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Start in Europa
Subaru startete offiziell im Oktober 1980 in Deutschland. Die ersten in Deutschland angebotenen Modelle waren Teil der Subaru 1800er Serie (in Japan bekannt als Subaru Leone), die ab 1981 in den Verkaufsräumen standen.
Zu den ersten Subaru-Modellen in Österreich zählte der Subaru 1600 DL Kombi (Leone der zweiten Generation), der in den späten 1970er/frühen 1980er Jahren besonders in ländlichen Regionen durch seinen Allradantrieb populär wurde.
Diese frühen Modelle, oft als "1600" oder "1800" bezeichnet, waren für ihre Robustheit bekannt und wurden teils direkt vom LKW weg an Förster, Bauern und Jäger verkauft.
Diese Fahrzeuge waren für ihren zuschaltbaren Allradantrieb, Boxer-Motoren und eine für die Zeit sehr gehobene Ausstattung bekannt.

Subaru 1800er Serie
- Offizieller Deutschland Start: Oktober 1980.
- Erste Modelle: Die 1800er Serie (Limousine, Kombi/Station, Schrägheck).
- Besonderheiten: Subaru etablierte sich schnell als Spezialist für Allradantrieb (4x4).
- Importeur: Der Start erfolgte mit Unterstützung der Emil Frey Gruppe.
Wichtige Fakten zu den Anfängen in Österreich:
- Modelle: Der Leone (1600/1800) war wegweisend, gefolgt vom Kleinwagen Justy ab 1984.
- Markenkern: Schon früh überzeugte der zuschaltbare Allradantrieb samt Untersetzungsgetriebe.
- Image: Subaru etablierte sich schnell als zuverlässiges Fahrzeug für schwieriges Terrain.
Die Fahrzeuge unterschieden sich durch den tief liegenden Boxer-Motor und den zuschaltbaren Allradantrieb von vielen Konkurrenten der 80er Jahre.

